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Die eigene Website sichtbarer mit dem Junico-Profil verbinden

Als Freelancerin, die bereits ein digitales Portfolio bzw. eine Website hat, welche ihre Arbeit repräsentiert und in die viel Zeit geflossen ist, wünsche ich mir, diese auch auf dem Junico-Profil klarer zeigen/ sichtbarer damit verbinden zu können.

Es gibt zwar schon einen Platz für einen Link zur eigenen Website, nur wird dieser oft übersehen und darf in einer ersten Nachricht ja auch nicht mitgesendet werden.
Auf dem Profil separat Projekteinträge vornehmen zu können ist super. Doch extra noch ein Portfolio anlegen zu müssen, obwohl man schon eins hat, wirkt auf mich etwas doppelt gemoppelt und scheint mir weniger repräsentativ als mein bereits vorhandenes, individuelles Portfolio, das ich unbedingt in den ersten Eindruck einfließen lassen möchte.

PS: Bin Fan der Plattform.

Status: Rejected2 comments

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Comments2

  • Yo Köpfer · Junico

    Team•

    Jan 28, 2025

    Deine eigene Website wird den Auftraggeber:innen angezeigt, sobald ihr im Kontakt steht. Der Hintergrund dabei ist, dass wir sicherstellen möchten, dass Zusammenarbeiten von Kontakten, die über Junico geknüpft wurden auch tatsächlich über Junico abgewickelt werden. Nur so können wir sicherstellen, dass die Zusammenarbeit einfach, transparent und sicher für alle Seiten stattfindet.

    Wir diskutieren intern intensiv Möglichkeiten, um das Freelancer:in-Profil noch aussagekräftiger zu machen.

    • Gibt es konkrete Dinge, die deine Webseite zeigen kann, die dein Profil nicht liefert?

    • Wie aufwändig ist für dich die Pflege von deinem Freelancer:in-Profil?

    • evomentum

      •

      Sep 17, 2025

      Ich finde es schade, dass dieses Feedback abgelehnt wurde – ich finde es wahnsinnig frustrierend mein Portfolio auf 15 Plattformen pflegen zu müssen: Meine Website + jedes Freelancer Portal und Behance und Dribbble und und und.

      Hier wäre es top, wenn es die Möglichkeit gäbe, das Portfolio zu verlinken oder von einer anderen Quelle (z.B. Behance) zu importieren / synchronisieren.

      Der Hintergrund dabei ist, dass wir sicherstellen möchten, dass Zusammenarbeiten von Kontakten, die über Junico geknüpft wurden auch tatsächlich über Junico abgewickelt werden.

      Finde ich total verständlich, es geht ja um eure Existenz als Plattform und euer Geschäftsmodell. Dazu meine Frage: Basiert die Befürchtung, dass eine Verlinkung eines externen Profils zu weniger über Junico vergebenen Aufträgen führt auf Daten (also habt ihr das schon ausprobiert?) oder auf der theoretischen Annahme?

      Ich, als Freelancer, würde mir hier mehr Vertrauen wünschen und weniger Vorverurteilung. Ständig wird man mehrfach erinnert ja bitte unbedingt über junico abzurechnen – was man ja in der Bewerbung schon bestätigen muss etc. pp. Ich glaube, ein Erinnerung hin und wieder kann nicht schaden – aber aktuell fühle ich mich da ziemlich vorverurteilt.

      Vielleicht bin ich da auch zu naiv in der Annahme, dass das Vertrauen und die Gunst in der Zusammenarbeit mit Junico auf Gegenseitigkeit und Fairness beruht, bei vielen Freelancer*innen bewusst und in Ordnung ist? Schwarze Schafe wird’s immer geben, die lassen sich aber von solchen Meldungen auch nicht abbringen.

      Wie das Bewusstsein auf der Auftraggeber*innen-Seite ist, ist natürlich auch die Frage.